Made for Sunita – Gegen Kinderausbeutung

Made for Sunita - T-Shirts aus fairem Handel

Made for Sunita – T-Shirts aus fairem Handel

Sunita, wer ist das? Das Mädchen steht symbolisch für die rund 190 Millionen weltweit ausgebeuteten Kindern, welche zum Teil unter Sklavenähnlichen Zuständen für uns eine Vielzahl alltäglicher Produkte produzieren: Mobiltelefone, Jacken, Schmuck, Schuhe. Als Expertin für Kinderrechte lanciert Terre des hommes – Kinderhilfe (Tdh) heute den zweiten Teil einer grossangelegten Kampagne gegen Ausbeutung, die mit den Postern «Made by Sunita» ihren Anfang nahm. In Partnerschaft mit der Schweizer Marke Switcher können Sie nun ein T-Shirt «Made for Sunita» kaufen, und so einen Beitrag leisten! Wenn Sie Kinder haben, dann verstehen Sie die Wichtigkeit diese zu schützen.

Hilfe für Kinder welche Sklavenarbeit leisten

Hilfe für Kinder welche Sklavenarbeit leisten

Zu Terre des Hommes (Quelle www.tdh.ch): Terre des hommes (Tdh) ist ein Schweizer Hilfswerk, das Kindern in Not und ihren Gemeinschaften eine bessere Zukunft bietet. Tdh setzt sich für Kinder ein, die Opfer von Kriegen, natürlichen Katastrophen oder Notsituationen sind und verteidigt weltweit die Kinderrechte.

Katzen aus dem Tierheim, ja oder nein?

Nachdem unsere erste Katze im letzten Mai gestorben war, wollten wir erst einmal gar keine Katze mehr haben. Nicht weil wir keine Lust gehabt hätten, doch wollten wir unsere liebe MeiMei nicht einfach „ersetzen“. Im August fingen wir dann trotzdem an übers Internet nach „junge Kätzchen“, oder „Katzenbabys“ zu suchen, und stiessen dann irgendwann auf die Website des Pfotenteams. Das Pfotenteam ist eine kleine Gruppe von hilfsbereiten Menschen, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat Katzen und Hunden aus verschiedenen Tierheimen der Region Basel, Lörrach, Freiburg und Mulhouse zu vermitteln, Spenden für diese zu sammeln, und ganz einfach den Tieren zu helfen. Aber wollten wir denn wirklich ein Tier aus dem Tierheim? Was heisst denn das genau?

Meimei schläft

Meimei Strassenkatze schläft

Meimei auf dem Tisch

Meimei auf dem Tisch

Katzen und Hunde aus dem Tierheim haben irgendwie einen schlechten Ruf, denn alle Leute die wir trafen sagten uns: „Da müsst ihr aber aufpassen, die sind doch alle etwas verrückt, die Tiere aus dem Tierheim.“ Da unsere vorherige Katze Meimei aber eine Strassenkatze aus Peking war, welche wir aufgenommen haben als wir dort lebten, liessen wir uns nicht einfach so von der Idee abkriegen. Wir gingen vor Ort, in das Tierheim / Refuge SPA in Mulhouse.

Gesucht, gefunden: im Tierheim!

Die Tiere aus dem Tierheim kommen von überall her; entweder sie laufen zu, ausgehungert, oder sie werden hingebracht von Leuten welche Sie gefunden haben, oder aber es sind Leute welche einfach keine „Lust“ mehr haben auf ein Haustier und es kurzentschlossen „abgeben“. Doch diese Tiere haben das nicht verdient, sind eigentlich ausnahmslos ganz tolle Kerlchen, und warten dann zum Teil Monate im Tierheim auf einen neuen Besitzer. Im Tierheim ist es schon sehr eng, und natürlich kann das stressig sein. Alte „Hasen“ im Tierheim, also Katzen welche schon länger dort sind, liegen darum oft ganz still in einem Körbchen mit anderen Katzen, und gehen dem Ärger mit anderen Katzen aus dem Weg. Und viele von Ihnen sind ganz süss! Im Tierheim findet man auch alle möglichen Rassen und Farben, Katzen jedes Alters, also auch junge Kätzchen, Weiblein und Männlein, ruhig oder aktiv, neugierig oder skeptisch. Wir haben uns dann in einen schönen Kater direkt verliebt: den 4 jährigen, ziemlich dicken Polonchon. Auf Anfrage des Pfotenteams haben wir uns dann auch dazu entschlossen noch einen zweiten Kater aufzunehmen: den 1 jährigen, rothaarigen Kalif. Natürlich geht es mit einer Katze auch. In diesem Falle waren die zwei Katzen bereits Freunde im Tierheim, und dass diese zusammen aus dem Tierheim dürfen, macht den Einstieg ins normale Leben etwas einfacher. Erst mussten wir aber noch einen Monat warten, denn die Tiere erhalten alle notwendigen Impfungen und den Chip bereits vom Tierheim, was auch sehr praktisch ist, und durften diese dann Anfang Oktober 2012 abholen.

(Quelle: http://www.pfotenteam.com/)

Polonchon im Tierheim (Quelle: http://www.pfotenteam.com/)

Kalif auf Pflegestelle (www.pfotenteam.com)

Kalif auf Pflegestelle (www.pfotenteam.com)

Aller Anfang ist schwer…

Etwas Zweifel hatten wir am Anfang schon. Würden die Katzen sich nur vor uns verstecken? Sind sie stubenrein? Haben sie komische Macken? Würden sie sich überhaupt von uns streicheln lassen? Und der Anfang war schwer. Der kleine Rotbart Kalif sei extrem schüchtern, und liesse sich von niemandem anfassen. Er sei zwar gern in der Nähe von Menschen, aber wir müssten da schon Kompromisse eingehen, hiess es. Polonchon liess sich im Tierheim streicheln, und zu Hause? Zu Beginn: Nichts. Polonchon war von der Reise sehr gestresst. Zudem hatte er, wie schon im Tierheim, die Augen immer halb zu. Wir dachten erst er sei blind. Dann meinten wir dass er vielleicht nichts hört, denn er reagierte auf praktisch keine unserer Annäherungen, nicht einmal auf eine kleine Stoffmaus oder ein Bändel. Zuerst wollte er nicht einmal trinken, und Katzen müssen immer genug trinken, sonst laufen Sie Gefahr, auszutrocknen. Wir haben dann das Essen und Trinken ganz in seine Nähe gestellt, und zwar auf unseren Schreibtisch, denn erst hatte er sich hinter den Vorhang auf dem Büro verkrochen. Wir machten uns die ersten zwei Tage schon Sorgen. Doch irgendwie waren die zwei doch neugierig, denn in der Nacht als ich einmal zum Kühlschrank ging, fand ich die zwei mitten in der Wohnung, auf Erkundungstour. Und stubenrein waren sie von Anfang an.

Erste Tage bei uns zu Hause

Erste Tage bei uns zu Hause

Erste Tage bei uns zu Hause

Erste Tage bei uns zu Hause

Unter der Couch…

Ab dem 3. Tag hatte sich Polonchon dann unter die Couch verzogen. Das Schwierige war, dass wir ihn kaum mit den Händen erreichen konnten. Wir wollten ihm doch auch ab und zu einen Leckerbissen geben, und verwöhnten die beiden mit Lachs, und gekochtem Schinken. Und die Liebe geht eben doch durch den Katzenmagen.:-) Das Wunderbare war dass Kalif, von dem wir gar nichts erwarteten, schon sehr bald zu uns kam, uns nachlief, und sich auch manchmal streicheln liess. Er führte uns auch immer wieder zu Polonchon, und ermutigte ihn sich zu bewegen. Polonchon war aber irgendwie wie taub, und wollte auch nach 3 Wochen nicht richtig unter der Couch wegkommen.

Erste Tage - Essen nebenbei

Erste Tage – Essen nebenbei

So haben wir das Essen dann immer zu ihm hingestellt, und mit der Zeit dann einfach ein wenig neben die Couch, damit er immerhin etwas hervorkommen musste. Und so ging es dann auch langsam. Und plötzlich, so nach 4 Wochen, als wir gerade in der Küche am Essen waren, stand er 2 Meter entfernt in der Eingangstür, und schaute uns mit grossen Augen an….

Plötzlich war er da...

Plötzlich war er da…

Eine wunderbare Entwicklung…

Irgendwann war das Eis gebrochen, und beide Katzen machten täglich Fortschritte. Sie brauchen einfach mehr Zeit. Da wir einen kleinen Garten haben, haben wir auch angefangen den beiden ab und zu Freilauf zu geben. Beim zweiten Mal hatten wir einen kleinen Schrecken, weil Polonchon für mehr als 24 Stunden nicht mehr zurückkam, obwohl wir zu Hause waren. Wir wollten schon Aushänge machen, doch am Abend, als wir nach ihm suchten, sah ich ihn plötzlich auf der Terrasse des Nachbarn, sich auf dem Rücken wälzend, „puddelwohl“ und voller Freude. Er war schon so lange nicht mehr draussen in Freiheit, und konnte sein Glück nicht fassen. Zum Glück hatten wir schon früh angefangen sie zu trainieren: immer wenn wir Ihnen etwas Leckeres zu essen gaben (Fleisch oder Fisch), dann quietschten wir mit einer Spielmaus. So konnten wir sie am Anfang locken. Nun gehen Sie aber regelmässig raus, und kommen auch von alleine immer wieder zurück. Heute lassen Sie sich auch von uns auf die Arme nehmen. Zwar noch nicht lange, aber sie liegen auch manchmal neben uns auf die Couch und lassen sich voller Wonne durchkneten. Sie sind immer noch sehr vorsichtig, und man sieht dass sie früher wohl nicht immer mit Samthandschuhen angefasst wurden. Doch je besser sie uns kennen, desto mehr Vertrauen sie uns, und das ist ein wunderschönes Gefühl. Und Polonchon hat nun die Augen auch ganz weit offen. Früher war er glaub ich irgendwie depressiv, und es ist wunderbar zu sehen wie es ihm heute geht, und wie verspielt er wieder sein kann.

Zu zweit auf Bodenheizung

Zu zweit auf Bodenheizung

Zu zweit auf der Couch

Zu zweit auf der Couch

Eine Katze aus dem Tierheim: ja oder nein?

Ganz wichtig, egal ob es eine Katze aus dem Tierheim, Bauernhof oder eine Rassekatze ist, wenn man sich für ein Tier entscheidet, dann muss man bereit sein es auch zu behalten und zu lieben bis es alt ist oder stirbt. Wenn man Tiere einfach abgibt, und behandelt wie ein altes Möbel das einem verleidet, sollte man sowieso niemals ein Tier nehmen. Es gibt viele Katzen und Hunde aus Tierheimen welche auf einen lieben Besitzer warten, und das sind oft einzigartige Tiere – im positiven Sinne! Obwohl die Tierheime sich so gut es geht um diese Sorgen, ist das oft eine stressige Zeit. Natürlich weiss man auch nie, was vor dem Tierheim genau passiert ist. Aber alle diese Tiere haben eine Chance verdient, und mit etwas Geduld und Liebe kann man jedes Tier für sich gewinnen. Tiere aus dem Tierheim sind meistens wahnsinnig dankbar und Vertrauen einem dann.

Ich lege jedem ans Herzen welcher ein Haustier möchte, sich auch ein Mal beim lokalen Tierheim zu erkundigen (Liste unten). Dort hat es Tiere in Not, welche genauso tolle Begleiter sein können wie ein neues oder junges Tier. Wir sind auf jeden Fall mit unserer Wahl sehr glücklich…

Polonchon puddelwohl

Polonchon puddelwohl

Links

Pfotenteam

Tierheime Schweiz

Tierheime Deutschland

Services Protections des Animaux France

Die Ifakara Wildlife Collection ist da. 100% Bio.

Jetzt ist Schluss! Kopenhagen ist de facto gescheitert, und sollte sich die Atmosphäre auf der Erde tatsächlich um weitere 2 Grad erwärmen, dann würde das Ende dieser Welt auf Dauer eingeläutet. Bewiesenermassen, meine Damen und Herren. Denn dann werden verheerende natürliche Prozesse ausgelöst, so zum Beispiel die Freisetzung von Methan in vielen Naturspeichern der Welt – Methan ein Gas, das noch schlimmer ist als das CO2 (Quelle).

Jetzt liegts an uns! Der Ifakara Fashion Shop hat jetzt nur noch Bio Shirts im Fashion Shop!

>> Hier geht’s zur neuen 100 % Bio Shirt Social Fashion Ifakara Wildlife Collection

Der Tesla Roadster kommt nach München

Eieiei, da geht was in München, und BMW wird keine Freude haben: Der TESLA Roadster ist da, und am 10. September eröffnet der Showroom seine Türen. Der TESLA Roadster bringt mit seinem Elektro-Roadster ein ganz heisses Gefährt, zur richtigen Zeit; und das nicht mit den bisher bekannten, langweiligen Eigenschaften eines Elektroautos. NEIN! Dieser Wagen aus Palo Alto beschleunigt in weniger als 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, und kommt fast 400 weit. Unglaublich? Aber wahr. Dann schaut Euch mal gut um auf den Strassen Münchens, aber Vorsicht den Tesla Roadster ist nicht einfach zu finden, denn er ist lautlos unterwegs….

HP Power to Change – Standby Off!

Standby ist out – Computer ganz abschalten!

HP Energie sparen

Wer Energie sparen will, sprich seinen eigenen CO2 Footprint verringern möchte, der muss auch bei den kleinen Dingen anpacken, zum Beispiel bei seinen elektronischen Geräten. Viele Geräte wie Fernseher, DVD Spieler oder Stereoanlagen stellen nicht ganz ab wenn man „off“ drückt, sondern gehen in den Standby Modus – das heisst das Gerät benützt weiter Strom (zu erkennen am kleinen roten Licht)!

15% des gesamten Stromverbrauchs in einem Haushalt sollen so Flöte gehen! Wir von Ifakara Social Fashion empfehlen daher zum Beispiel Multiprisen/-stecker, womit man mehrere Geräte auf einmal ganz abschalten kann. Heute haben wir zudem dieses coole HP Widget entdeckt, welches Dich am Abend bevor Du das Geschäft verlässt daran erinnert, den Computer GANZ abzuschalten.

Schaut´s Euch mal an: HP Power to Change Widget

Samsung Solar-Handy

E1107 Crest Solar – neues Solar Handy von Samsung

So müsste es doch sein, findet Ifakara Social Fashion! Das Handy hat auf der Rückseite Solarzellen eingebaut welche es ermöglichen das Solar-Handy ganz einfach in der Sonne aufzuladen. Wenn man das neue Samsung Handy 1 Stunde in die Sonne legt, kann man ca. 5 – 10 Minuten sprechen; von Standby-Zeit ist nicht die Rede. So das Handy immer voll aufzuladen macht wohl keinen Sinn, aber wenn man mal wenig Batterie hat, dann lädt man es kurz über die Solarzellen auf uns das reicht ums bis zur nächsten Steckdose zu schaffen.

Jetzt brauchen wir nur noch Solar-Laptops….:-)

Solarhandy

>> siehe auch Elektro-Mini // sakku Solartasche